Wärmepumpe + Solaranlage kombinieren — Lohnt sich das 2026?

Wärmepumpe und Solaranlage auf einem Einfamilienhaus
Kevin Kohlmey

Kevin Kohlmey

Photovoltaik Fachmann · Mitgründer, GFK Solar

Eine Wärmepumpe verbraucht Strom, eine Solaranlage produziert Strom. Wer beides kombiniert, heizt sein Zuhause mit selbst erzeugter Energie und senkt Heizkosten sowie Stromkosten gleichzeitig. In Berlin und Brandenburg, wo die Globalstrahlung bei rund 1.050 bis 1.100 kWh pro Quadratmeter und Jahr liegt, ist diese Kombination besonders wirtschaftlich. Doch lohnt sich die Investition wirklich? Wie groß muss die PV-Anlage sein? Und welche Förderungen gibt es 2026? In diesem Ratgeber erklären wir alles, was Sie als Hausbesitzer wissen müssen, bevor Sie Wärmepumpe und Solaranlage zusammen planen.

Wie funktioniert die Kombination aus Wärmepumpe und Solaranlage?

Das Grundprinzip ist einfach: Die Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt Solarstrom, der direkt die Wärmepumpe antreibt. Statt teuren Netzstrom für die Heizung zu beziehen, nutzen Sie Ihren eigenen, kostenlos produzierten Strom. Die Wärmepumpe selbst entzieht der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser Wärme und hebt diese auf ein nutzbares Temperaturniveau an. Für jede Kilowattstunde Strom, die sie verbraucht, erzeugt eine moderne Wärmepumpe drei bis fünf Kilowattstunden Wärme. Dieses Verhältnis wird als Jahresarbeitszahl (JAZ) bezeichnet.

Das Zusammenspiel über das Jahr

Die saisonale Dynamik ist bei dieser Kombination entscheidend. Im Sommer produziert die PV-Anlage am meisten Strom, während die Wärmepumpe nur wenig Energie benötigt, weil sie lediglich das Brauchwasser erwärmt. Der Überschuss wird ins Netz eingespeist oder im Batteriespeicher zwischengespeichert. Im Winter hingegen ist der Heizbedarf am größten, doch die PV-Anlage liefert deutlich weniger Strom. Genau hier kommen zwei Faktoren ins Spiel: Ein Batteriespeicher kann die Lücke teilweise überbrücken. Und eine smarte Steuerung sorgt dafür, dass die Wärmepumpe bevorzugt dann läuft, wenn die Sonne scheint und Solarstrom verfügbar ist.

In der Übergangszeit, also im Frühling und Herbst, passt das Verhältnis zwischen PV-Erzeugung und Wärmepumpenbedarf am besten zusammen. Diese Monate sind für die Eigenverbrauchsoptimierung besonders wertvoll.

Kostenersparnis konkret: Was spart die Kombination wirklich?

Die Einsparungen hängen vom Stromverbrauch der Wärmepumpe, der Größe der PV-Anlage und davon ab, ob ein Batteriespeicher vorhanden ist. Für ein typisches Einfamilienhaus in Berlin oder Brandenburg mit einem Heizwärmebedarf von rund 15.000 kWh und einer Wärmepumpe mit einer JAZ von 3,5 ergibt sich ein jährlicher Strombedarf der Wärmepumpe von etwa 4.300 kWh. Dazu kommt der normale Haushaltsstrom von rund 4.000 kWh. Bei einem Strompreis von 0,36 EUR pro kWh ergibt sich folgendes Bild:

Nur WärmepumpeWP + PV (10 kWp)WP + PV + Speicher
Stromkosten Heizung/Jahr~2.000 EUR~800 EUR~400 EUR
Stromkosten Haushalt/Jahr~1.500 EUR~600 EUR~300 EUR
Gesamtersparnis/Jahr~2.100 EUR~2.800 EUR

Werte gerundet, basierend auf einem Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche, Strompreis 0,36 EUR/kWh, Eigenverbrauchsquote 35 % (ohne Speicher) bzw. 65 % (mit Speicher). Individuelle Werte können abweichen.

Die jährliche Ersparnis von 2.100 bis 2.800 EUR bedeutet, dass sich die Mehrinvestition für die PV-Anlage in vielen Fällen innerhalb von sieben bis zehn Jahren amortisiert. Danach produziert die Anlage weitere 20 Jahre nahezu kostenfreien Strom. Zusätzlich erhalten Sie eine Einspeisevergütung für den Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen.

Solaranlage auf einem Einfamilienhaus in Berlin — Kombination mit Wärmepumpe

Welche Wärmepumpe passt zur Solaranlage?

Nicht jede Wärmepumpe ist gleich. Die drei gängigsten Typen unterscheiden sich deutlich in Installationsaufwand, Effizienz und Kosten. Die Wahl der richtigen Wärmepumpe beeinflusst, wie gut die Kombination mit der Solaranlage funktioniert.

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist der am weitesten verbreitete Typ in Deutschland und die beste Wahl für Bestandsbauten in Berlin und Brandenburg. Sie entzieht der Außenluft Wärme und benötigt keine aufwendigen Erdbohrungen. Die Installation ist vergleichsweise einfach und schnell. Die Jahresarbeitszahl liegt typischerweise bei 3,0 bis 4,0. Kosten inklusive Installation: 15.000 bis 25.000 EUR.

Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme)

Erdwärmepumpen nutzen die konstante Temperatur des Erdreichs über Erdsonden oder Flächenkollektoren. Sie erreichen höhere Jahresarbeitszahlen von 4,0 bis 5,0 und arbeiten auch im Winter sehr effizient. Der Nachteil: Die Bohrungen sind teuer und genehmigungspflichtig. Kosten inklusive Bohrung: 25.000 bis 40.000 EUR. In Berlin und Brandenburg müssen Erdwärmebohrungen bei der zuständigen Wasserbehörde angezeigt werden.

Brauchwasser-Wärmepumpe

Dieser Typ erwärmt ausschließlich das Trinkwasser und ist keine vollständige Heizungslösung. Eine Brauchwasser-Wärmepumpe ist allerdings eine kostengünstige Ergänzung, wenn bereits eine andere Heizung vorhanden ist. Kosten: 2.500 bis 4.500 EUR. Der Strombedarf ist gering und lässt sich oft vollständig mit Solarstrom decken.

GFK Solar berät herstellerunabhängig und hilft Ihnen dabei, die richtige Kombination aus Solaranlage, Speicher und Wärmepumpentyp für Ihr Gebäude zu finden. Für die Wärmepumpe selbst arbeiten wir mit erfahrenen Partnerbetrieben aus der Region zusammen.

Dimensionierung: Wie groß muss die PV-Anlage sein?

Wenn eine Wärmepumpe geplant ist oder bereits installiert wurde, sollte die PV-Anlage größer dimensioniert werden als bei einem reinen Haushaltsstromverbrauch. Der zusätzliche Strombedarf der Wärmepumpe muss in die Planung einfließen, sonst bleibt ein Großteil der potenziellen Ersparnis ungenutzt.

Faustregel für die Dimensionierung

Planen Sie etwa 1 kWp PV-Leistung pro 1.000 kWh jährlichem Wärmepumpen-Strombedarf zusätzlich zur Grunddimensionierung für den Haushaltsstrom ein. Bei einem WP-Strombedarf von 4.000 bis 5.000 kWh pro Jahr bedeutet das 4 bis 5 kWp zusätzlich. Zusammen mit dem Haushaltsstrom ergibt sich eine empfohlene Anlagengröße von 12 bis 15 kWp statt der üblichen 8 bis 10 kWp ohne Wärmepumpe.

Warum lieber zu groß als zu klein?

Die Modulpreise sind 2026 auf einem historisch niedrigen Niveau. Ein zusätzliches Kilowatt-Peak kostet nur noch rund 200 bis 300 EUR an Materialkosten. Der erzeugte Strom, der nicht selbst verbraucht wird, fließt gegen Einspeisevergütung ins Netz. Eine größere Anlage rechnet sich daher fast immer, sofern die Dachfläche vorhanden ist. Besonders bei Satteldächern mit Süd- oder Ost-West-Ausrichtung lässt sich die verfügbare Fläche optimal nutzen.

Speicher nicht vergessen

Ohne Batteriespeicher liegt die Eigenverbrauchsquote einer PV-Anlage mit Wärmepumpe bei rund 30 bis 40 Prozent. Mit einem Speicher von 10 bis 15 kWh Kapazität steigt der Eigenverbrauch auf 55 bis 70 Prozent. Das bedeutet: Mehr Solarstrom wird tatsächlich für die Heizung und den Haushalt genutzt, weniger wird günstig ins Netz eingespeist. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem ausführlichen Speicher-Ratgeber.

Förderungen 2026: Welche Zuschüsse gibt es?

Die Kombination aus Wärmepumpe und Solaranlage wird 2026 in Deutschland umfangreich gefördert. Mehrere Programme lassen sich miteinander kombinieren, was die Anfangsinvestition deutlich senkt.

0 % Mehrwertsteuer auf Photovoltaik

Seit 2023 gilt für Solaranlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden ein Umsatzsteuersatz von null Prozent. Das betrifft Module, Wechselrichter, Batteriespeicher und die Installationskosten. Sie sparen sich damit rund 19 Prozent der Nettokosten, was bei einer typischen Anlage mehrere tausend Euro ausmacht.

KfW-Förderung für Wärmepumpen (BEG)

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) können Sie für die Wärmepumpe einen Zuschuss von bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten. Die maximale Fördersumme liegt bei 30.000 EUR für die erste Wohneinheit. Der Zuschuss setzt sich zusammen aus einer Grundförderung von 30 Prozent, einem Klimageschwindigkeitsbonus von bis zu 20 Prozent für den Austausch alter fossiler Heizungen und einem Einkommensbonus von 30 Prozent für Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen unter 40.000 EUR.

SolarPLUS Berlin

Das Berliner Förderprogramm SolarPLUS unterstützt die Installation von Solaranlagen mit zusätzlichen Zuschüssen, unter anderem für Batteriespeicher, Dachsanierungen in Kombination mit PV und Gutachten. Die Förderhöhe variiert je nach Maßnahme. Aktuelle Informationen zu den Konditionen und der Verfügbarkeit erhalten Sie bei Ihrer Anfrage.

Wichtig: Die verschiedenen Förderungen lassen sich in der Regel miteinander kombinieren. Eine detaillierte Übersicht aller aktuellen Fördermöglichkeiten finden Sie auf unserer Seite zur Finanzierung und Förderung von Solaranlagen. Wir helfen Ihnen auch bei der Antragstellung.

SG-Ready und smarte Steuerung: Die Intelligenz im System

Die technische Voraussetzung für eine optimale Kombination von Wärmepumpe und PV-Anlage ist eine intelligente Steuerung. Ohne Kommunikation zwischen den Systemen läuft die Wärmepumpe unabhängig vom Solarstrom-Angebot, und ein Großteil der möglichen Ersparnis geht verloren.

Was bedeutet SG-Ready?

SG-Ready (Smart Grid Ready) ist eine standardisierte Schnittstelle, die mittlerweile in den meisten modernen Wärmepumpen verbaut ist. Über zwei potenzialfreie Kontakte kann ein externes Signal die Wärmepumpe in verschiedene Betriebsmodi schalten:

  • Normalbetrieb: Die Wärmepumpe arbeitet nach ihrem regulären Heizprogramm
  • Erhöhter Betrieb: Bei Solarstrom-Überschuss wird die Heizung oder der Warmwasserspeicher aktiv aufgeheizt, selbst wenn die Solltemperatur bereits erreicht ist
  • Reduzierter Betrieb: Bei wenig PV-Ertrag und hohem Netzstrompreis wird der Betrieb auf das Minimum reduziert
  • Abschaltung: In Spitzenlastzeiten kann die Wärmepumpe vorübergehend gesperrt werden
Planung und Dimensionierung einer Solaranlage mit Wärmepumpe

Energiemanagement-Systeme

Moderne Energiemanager verknüpfen PV-Anlage, Batteriespeicher, Wärmepumpe und optional eine Wallbox zu einem intelligenten Gesamtsystem. Systeme wie Sigenergy oder die E.ON Home Box erkennen automatisch, wann Solarstrom-Überschuss vorhanden ist, und steuern die Wärmepumpe entsprechend an. Auch offene Plattformen wie Home Assistant ermöglichen mit etwas technischem Know-how eine präzise Steuerung aller Komponenten.

Das Ergebnis: Die Wärmepumpe wird zum thermischen Speicher. Sie heizt den Warmwasserspeicher oder die Fußbodenheizung gezielt dann auf, wenn kostenloser Solarstrom zur Verfügung steht. Im Winter verlagert die Steuerung den Betrieb auf die sonnigen Mittagsstunden. Im Sommer nutzt sie den Überschuss für die Warmwasserbereitung. So steigt der Eigenverbrauchsanteil erheblich, ohne dass zusätzliche Batteriekapazität benötigt wird.

Für wen lohnt sich die Kombination besonders?

Die Kombination aus Wärmepumpe und Solaranlage ist nicht für jedes Gebäude gleich sinnvoll. In folgenden Situationen ist der wirtschaftliche Vorteil besonders groß:

Neubau (KfW-Effizienzhaus)

Im Neubau ist die Kombination aus Wärmepumpe und PV-Anlage mittlerweile nahezu Standard. Die Gebäudehülle ist gut gedämmt, die Fußbodenheizung arbeitet mit niedrigen Vorlauftemperaturen, und die Wärmepumpe erreicht hohe Jahresarbeitszahlen. Die PV-Anlage kann von Anfang an auf den Gesamtstrombedarf inklusive Wärmepumpe dimensioniert werden. In vielen Fällen ist die Kombination sogar Voraussetzung, um die KfW-Anforderungen für Effizienzhäuser zu erfüllen.

Altbau-Sanierung mit neuer Heizung

Wer im Bestandsbau die alte Öl- oder Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt, profitiert besonders von der gleichzeitigen Installation einer Solaranlage. Die Fördersätze sind in dieser Konstellation am höchsten. Der Klimageschwindigkeitsbonus der BEG-Förderung greift nur beim Austausch einer fossilen Heizung, die mindestens 20 Jahre alt ist. Zusammen mit der PV-Anlage entsteht ein System, das den CO2-Ausstoß des Gebäudes drastisch reduziert und die laufenden Kosten langfristig senkt.

Hausbesitzer mit hohem Wärmebedarf

Je höher der Wärmebedarf, desto mehr Strom verbraucht die Wärmepumpe und desto größer ist das Einsparpotenzial durch Solarstrom. Schlecht gedämmte Altbauten, Häuser mit großer Wohnfläche oder Gebäude mit hohem Warmwasserverbrauch (zum Beispiel bei größeren Familien) profitieren überproportional. In diesen Fällen empfehlen wir eine PV-Anlage mit 13 bis 15 kWp und einen Speicher mit mindestens 10 kWh Kapazität.

E-Auto-Besitzer

Wer ein Elektroauto fährt oder plant, eines anzuschaffen, hat einen weiteren Großverbraucher im Haushalt. Ein E-Auto verbraucht typischerweise 2.000 bis 4.000 kWh pro Jahr. In Kombination mit Wärmepumpe und Haushaltsstrom liegt der jährliche Gesamtstrombedarf schnell bei 10.000 bis 13.000 kWh. Eine entsprechend dimensionierte PV-Anlage mit Speicher und Wallbox deckt einen großen Teil dieses Bedarfs mit eigenem Solarstrom. Die Wirtschaftlichkeit der Gesamtinvestition steigt mit jedem zusätzlichen Verbraucher, der auf Solarstrom umgestellt wird.

GFK Solar als Ihr Partner für PV, Speicher und Wallbox

GFK Solar Installation GmbH aus Hoppegarten plant und installiert Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher und Wallboxen in Berlin und Brandenburg. Wir sind kein Heizungsbaubetrieb, sondern Experten für die Solarseite der Kombination. Das bedeutet konkret:

  • Wir dimensionieren Ihre PV-Anlage so, dass sie den zusätzlichen Strombedarf der Wärmepumpe berücksichtigt
  • Wir beraten Sie bei der Wahl des passenden Batteriespeichers
  • Wir integrieren die Wärmepumpensteuerung in das Energiemanagement, sofern ein SG-Ready-fähiges Gerät vorhanden ist
  • Wir installieren auf Wunsch eine Wallbox für Ihr E-Auto und verknüpfen sie mit der PV-Anlage

Für die Wärmepumpe selbst arbeiten wir mit bewährten Partnerbetrieben aus der Region zusammen. Alternativ bringen viele unserer Kunden ihren eigenen Heizungsbauer mit oder haben die Wärmepumpe bereits installiert. In jedem Fall stimmen wir die Systeme aufeinander ab, damit das Gesamtpaket aus PV, Speicher und Wärmepumpe optimal zusammenspielt.

Auf unserer Referenzseite finden Sie Projekte, bei denen wir PV-Anlagen für Haushalte mit Wärmepumpe realisiert haben.

Fazit: Wärmepumpe und Solaranlage gehören zusammen

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage ist 2026 eine der wirtschaftlichsten Investitionen für Eigenheimbesitzer. Sie senken Ihre Heizkosten um 60 bis 80 Prozent, machen sich unabhängiger von steigenden Strompreisen und leisten einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz. Mit den aktuellen Förderungen, den niedrigen Modulpreisen und der Mehrwertsteuerbefreiung war der Einstieg selten so günstig wie jetzt.

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Eine PV-Anlage mit 12 bis 15 kWp deckt den Strombedarf von Haushalt und Wärmepumpe zu einem großen Teil
  • Die jährliche Ersparnis liegt bei 2.100 bis 2.800 EUR gegenüber dem reinen Netzbezug
  • Ein Batteriespeicher steigert den Eigenverbrauch auf 55 bis 70 Prozent
  • SG-Ready-Wärmepumpen lassen sich intelligent mit dem PV-System verknüpfen
  • Förderungen durch KfW, SolarPLUS und die Mehrwertsteuerbefreiung senken die Anfangsinvestition erheblich

Sie planen eine Solaranlage und haben bereits eine Wärmepumpe oder denken über eine nach? Nutzen Sie unseren Konfigurator und erhalten Sie in wenigen Minuten eine erste Einschätzung zu Anlagengröße, Kosten und Förderung. Oder rufen Sie uns direkt an unter +49 30 28 666 540. Wir beraten Sie persönlich und unverbindlich.

Bereit für Ihre eigene Solaranlage?

Nutzen Sie unseren Konfigurator und erhalten Sie in 3 Minuten ein unverbindliches Angebot.

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website zu bieten. Mehr erfahren