Wer eine Photovoltaik-Anlage plant, hat 2026 zwei extreme Pole zur Auswahl. Auf der einen Seite die großen Solar-Konzerne mit aufwändigen Verkaufstrichtern: Adresse rein, sofort ploppt ein Lead-Formular auf, danach klingelt drei Tage lang das Telefon. Auf der anderen Seite stehen die hochkomplexen Profi-Tools wie PVsyst oder Helioscope, die fundiertes PV-Fachwissen und mehrstellige Jahreslizenzen voraussetzen. Dazwischen klaffte bisher eine Lücke: ein Werkzeug für interessierte Bauherren und Eigentümer, die selbst verstehen wollen, was auf ihrem Dach möglich ist, ohne Anmeldung und ohne Verkaufsdruck.
Diese Lücke schließen wir heute mit dem kostenlosen GFK-Solar-Planer. Adresse eingeben, Satellitenbild lädt automatisch, Module per Klick aufs Dach setzen, Ertrag wird live in kWh angezeigt. Komplett anonym, ohne Eingabemaske, ohne E-Mail. In diesem Artikel erklären wir, wie das Tool funktioniert, welche Daten dahinterstecken — und wo bewusst die Grenzen gezogen sind.
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Solar-Planer starten — kostenlos, ohne Anmeldung
In 5 Minuten Module auf Ihrem Dach platzieren, Jahresertrag berechnen, Ergebnis ist Ihres allein.
Warum ein eigener Solar-Planer 2026?
Mit dem Solarspitzengesetz vom 25. Februar 2025 und den Veränderungen im Einspeisetarif hat sich das ökonomische Kalkül für Photovoltaik geändert. Statt maximaler Einspeisung steht jetzt der Eigenverbrauch im Mittelpunkt, und damit auch die Frage: Wieviel erzeugt meine Anlage zu welcher Tageszeit? Diese Frage hängt direkt von Modul-Ausrichtung und Neigung ab — und genau hier ist der Online-Planer hilfreich, weil er die Trade-offs sichtbar macht.
Ein simples Beispiel: ein 10-kWp-System bringt bei perfekter Süd-Ausrichtung mit 35° Neigung etwa 10.000 kWh pro Jahr. Wird genau dieselbe Anlage nach Norden gedreht (bei 30° Tilt), bleibt der Ertrag bei nur noch 5.200 kWh — fast halb so viel. Auf einem Flachdach mit 0° Tilt sind es 8.700 kWh, egal in welche Himmelsrichtung. Wer das nicht versteht, plant blind. Mit unserem Tool sehen Sie diese Zahlen sofort.
Was der Solar-Planer kann — in 5 Schritten erklärt
Schritt 1: Adresse eingeben oder Karte verschieben
Beim Aufruf der Seite lädt automatisch ein Satellitenausschnitt unseres Firmensitzes in Hoppegarten-Hönow. Über das Adressfeld oben kommt man zu jedem beliebigen Gebäude in Deutschland. Wir verwenden Google Geocoding intern, das funktioniert auch mit unvollständigen Adressen, Plätzen, oder Sehenswürdigkeiten. Die Adresse selbst wird nicht gespeichert — sie dient nur dem Geocoder, um den Karten-Ausschnitt zu zentrieren.
Über das Provider-Menü oben links wählen Sie zwischen vier Satelliten-Anbietern: Google Satellit (Standard), Google Hybrid (mit Straßennamen), Bing Aerial und Bing Hybrid. Je nach Region und Aufnahmedatum liefert mal Google, mal Bing das schärfere Bild — auf ländlichen Adressen lohnt es sich oft zu vergleichen. Mit dem Mausrad zoomen Sie rein und raus, mit Mittelmaustaste (oder Shift+Drag) verschieben Sie die Karte.
Schritt 2: Modul-Typ wählen
Über den Modul-Picker in der rechten Sidebar wählen Sie aus 19 aktuellen Modellen — von der LONGi Hi-MO X10 Scientist mit 490 Wp bei 24,0 % Wirkungsgrad bis zum klassischen Solar Fabrik Mono S5 mit 410 Wp bei 21,0 %. Jedes Modul ist mit Hersteller, exakter Modellbezeichnung, Wattage, Wirkungsgrad und Zelltyp (TOPCon, HJT, Mono PERC, IBC bzw. HPBC) hinterlegt, dazu kommen Maße und Farbe (Full Black, Doppelglas).
Wechseln Sie das Modul mitten in der Planung, werden alle bereits platzierten Module automatisch in der Darstellung an die neuen Maße angepasst, und der Jahresertrag skaliert linear mit dem Wattage-Verhältnis. Wer also erst mit 450 Wp plant und dann auf 490 Wp wechselt, sieht sofort wie sich die Anlagenleistung erhöht — bei identischer Belegung.
Schritt 3: Module platzieren — der eigentliche Spaß
Klicken Sie auf eine freie Stelle auf dem Dach. Es erscheint das erste Modul der ersten Modulgruppe — in Standard-Vertikal-Ausrichtung. Sobald das erste Modul liegt, tauchen rund um es herum vier grüne ⊕-Marker auf, an exakt den Positionen wo das nächste Modul ohne Lücke andocken würde: oben, unten, links und rechts.
Klicken Sie auf einen dieser Marker, wird die Reihe um genau eine Zelle erweitert. Neue ⊕-Marker erscheinen. So bauen Sie das Layout Modul für Modul auf, oder reihenweise via wiederholtem Klick auf den jeweils äußersten Marker. Der Abstand zwischen den Modulen ist konfigurierbar — Standard sind 2 cm horizontal und vertikal, aber Sie können auf 0 cm gehen (dicht an dicht) oder mehr Platz für Wartungsgänge einplanen.
Wollen Sie ein Modul entfernen, klicken Sie es an. Bei der ersten Gruppe (also direkt nach dem Setzen) reicht ein erneuter Klick auf das Modul — es verschwindet. Sind mehrere Gruppen vorhanden, müssen Sie die Zielgruppe erst durch Klick darauf aktivieren, dann entfernt der nächste Klick das Modul. Damit lassen sich gezielt einzelne Lücken planen, etwa für Dachfenster oder Schornsteine.
Schritt 4: Gruppe ausrichten und drehen
Wenn die Gruppe ausgewählt ist, erscheint mittig ein orangefarbenes Gizmo: eine kleine Box mit Bewegungspfeilen und einem geschwungenen Rotations-Bogen rechts daneben. Ziehen Sie auf der Bewegungs-Fläche → die gesamte Gruppe wandert mit, alle Module behalten ihren Abstand zueinander. Ziehen Sie auf dem Rotations-Bogen → die Gruppe dreht sich stufenlos um ihren Mittelpunkt.
Beim Drehen einer Gruppe gibt es einen kleinen Trick: sobald Sie eine zweite Modulgruppe platzieren, die gegen die erste ausgerichtet werden soll (etwa für die Westseite eines Satteldachs), erscheinen während der Rotation blau-gestrichelte Hilfslinien in den vier kardinalen Richtungen der ersten Gruppe (0°, 90°, 180°, 270°). Kommt die zweite Gruppe innerhalb von 3° an eine dieser Richtungen, rastet sie automatisch ein — die Hilfslinien werden grün. So bekommen Sie eine perfekt symmetrische Ost/West-Belegung ohne Pixel-pushing.
Auf einer einzelnen Gruppe ist der Snap deaktiviert — beim ersten Modul gibt es ja noch keine Referenz, an der man sich orientieren könnte. Erst ab der zweiten Gruppe wird's interessant.
Schritt 5: Dachneigung, Aufständerung und Ost/West-Zelt
Für die Ertragsberechnung ist die Neigung der Module entscheidend. Zwei Fälle:
- Geneigtes Dach (Sattel-, Walm-, Pultdach): Tragen Sie die Dachneigung in Grad ein. 30° ist typisch für deutsche Wohnhäuser, 45° für klassische Steildächer, 15° für moderne Bungalow-Pultdächer. Die Module liegen parallel zur Dachhaut.
- Flachdach mit Aufständerung: Aktivieren Sie den Aufständerung-Toggle, der Tilt-Winkel startet bei 15° (Standard). Bei flacher Aufständerung (10-15°) maximieren Sie die Belegungsdichte, bei steilerer (20-30°) erhöhen Sie den Modulertrag, müssen aber mehr Abstand zwischen den Reihen einplanen wegen Selbstverschattung.
Für Gewerbedächer und große Flachflächen gibt es noch das Ost/West-Zelt: Module werden rücken-an-rücken gegeneinander gekippt, eine Reihe nach Osten, die nächste nach Westen. Das verdoppelt praktisch die nutzbare Dachfläche im Vergleich zu reiner Süd-Aufständerung, weil keine großen Verschattungsabstände nötig sind. Der "Abstand Aufständerungen"-Wert legt fest, wieviele Zentimeter zwischen zwei rückwärtigen Reihen Platz bleiben — typisch 30 cm.
Die Mathematik dahinter: PVGIS-basierter Jahresertrag
Während Sie Module setzen, läuft im Hintergrund die Ertragsberechnung. Wir verwenden eine Performance-Matrix basierend auf PVGIS-SARAH2-Daten der Joint Research Centre (JRC) der EU für 52° nördliche Breite — genau auf den Berlin-Brandenburger Raum kalibriert. Für jede Modulgruppe wird:
- der Azimut (Ausrichtung relativ zu Süden) aus dem dreidimensionalen Group-Rotationsmatrix berechnet — wir wissen also, ob die Gruppe nach Süd, Süd-Ost, Ost usw. zeigt
- der effektive Tilt bestimmt (Dachneigung oder Aufständerungswinkel)
- in der Matrix der entsprechende Performance-Faktor nachgeschlagen, mit bilinearer Interpolation zwischen den Gitterpunkten
- multipliziert mit der Gruppen-kWp und der Basis-Ertragsannahme von 1.000 kWh/kWp/Jahr bei optimaler Ausrichtung (Süd, 35-45° Tilt) — das entspricht dem mittleren Ertragsniveau für Berlin/Brandenburg
Die Matrix-Werte stammen aus über 20 Jahren Sonneneinstrahlungs-Messungen, die das JRC aggregiert. Sie decken alle 8 Hauptrichtungen (N, NO, O, SO, S, SW, W, NW) und 7 Tilt-Stufen (0°, 15°, 30°, 45°, 60°, 75°, 90°) ab. Eine Auswahl der wichtigsten Werte:
| Ausrichtung | Tilt 0° | 15° | 30° | 45° | 60° | 90° |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Süd | 87 % | 96 % | 99 % | 100 % | 95 % | 77 % |
| SO / SW | 87 % | 93 % | 95 % | 94 % | 89 % | 68 % |
| O / W | 87 % | 85 % | 80 % | 74 % | 67 % | 48 % |
| NO / NW | 87 % | 76 % | 65 % | 55 % | 45 % | 25 % |
| Nord | 87 % | 68 % | 52 % | 38 % | 28 % | 15 % |
Daraus ergeben sich zwei interessante Erkenntnisse: erstens, dass ein Flachdach (Tilt 0°) immer 87 % vom Optimum liefert — die Ausrichtung spielt da praktisch keine Rolle. Zweitens, dass die berüchtigte "Nordseite" eines Steildachs bei 45° auf 38 % einbricht — ein Drittel dessen, was die Südseite produziert. Wer also vor der Wahl steht, ob er die Nordseite belegt, sollte gleichzeitig auch über Aufständerung nach Süden auf einem Carport oder Anbau nachdenken.
Profi-Features für effizientes Planen
Wer mehrere Dachseiten plant — Vorderseite, Rückseite, Anbauten, Carport — verbringt viel Zeit mit dem Klicken einzelner Module. Damit das nicht zur Geduldsprobe wird, haben wir mehrere Beschleuniger eingebaut:
Duplizieren per D-Taste. Selektieren Sie eine Gruppe, drücken Sie D, und es erscheint eine identische Kopie der Gruppe (gleiche Modul-Anzahl, gleicher Modul-Typ, gleiche Rotation, gleicher Tilt) zwei Meter rechts versetzt. Dann ziehen Sie die Kopie an die richtige Stelle und drehen sie wenn nötig um 180°. Bei symmetrischen Satteldächern ist das ein massiver Zeitgewinn.
Rotation wird vererbt. Haben Sie die erste Gruppe einmal aufs Dach ausgerichtet, starten alle folgenden Gruppen automatisch in derselben Rotation. Sie müssen also nicht jede Gruppe einzeln auf die Dachrichtung drehen, sondern nur einmal — und das System merkt sich's.
Rotations-Snap auf 90°-Schritte. Beim Drehen der zweiten Gruppe (und allen folgenden) rastet die Rotation bei Vielfachen von 90° relativ zur ersten Gruppe ein. Das funktioniert auch wenn die erste Gruppe bei einem krummen Winkel liegt — sagen wir 173° — dann sind die Snap-Punkte 173°, 263°, 353° und 83°. Perfekt für Dächer mit nicht-kardinaler Hauptausrichtung.
Hilfslinien während der Rotation. Beim Drehen sieht man vier blau-gestrichelte Linien in den vier Snap-Richtungen, plus eine durchgehende amberfarbene Linie die die aktuelle Drehrichtung der Gruppe anzeigt. Sobald die Drehung einrastet, wird's grün. So weiß man immer, wo man ist, und braucht nicht auf Zahlen schielen.
Was der Solar-Planer (noch) nicht kann
Damit Sie wissen, woran Sie sind: das Tool ist als visueller Plan gedacht, nicht als Engineering-Software. Wer eine professionelle Ertragsprognose für die Bankenfinanzierung braucht, kommt mit PVsyst und einem zertifizierten Berater nicht drumherum. Was wir bewusst weggelassen haben:
- Verschattungs-Simulation: bei uns kein Schornstein-Schatten, kein Baum-Verlauf, kein Nachbarhaus. Wir verwenden den PVGIS-Durchschnittswert für Berlin, der schon historisch eine "mittlere" Verschattung mitberücksichtigt. Wer ein stark verschattetes Dach hat, sollte das vor der finalen Auslegung mit einem Fachbetrieb durchsimulieren.
- Wechselrichter-Dimensionierung: wir berechnen Jahresertrag, aber sagen nichts über String-Konfiguration, MPPT-Anzahl oder Wechselrichter-Modelle. Das ist Sache der Auslegung beim Installateur.
- Speicher- und Eigenverbrauchs-Rechner: wir liefern den theoretisch maximalen Ertrag, keine Aussage zur Strom-Eigenverbrauchsquote oder Speicher-Auslegung. Dafür gibt's unseren separaten Solaranlage-Kosten-Rechner sowie unsere Inhalte zu PV-Anlage mit Speicher.
- 3D-Dachmodell und exakte Roof-Detection: Sie platzieren Module manuell auf der Satelliten-Karte, das System weiß nichts über die tatsächliche 3D-Geometrie Ihres Dachs. Wer das will, braucht photogrammetrische Auswertung über Drohnenbilder — viel zu komplex für ein Self-Service-Tool.
- Lokale Förder-Empfehlungen oder Steuerrechnung: wir geben Jahresertrag in kWh und Ersparnis in Euro (mit 28 ct/kWh als Mischpreis-Annahme aus 35 ct Bezug und 7,86 ct Einspeisung bei 60 % Eigenverbrauch), aber keine individuelle Förder-Beratung. Dafür gibt's unsere Übersicht der aktuellen Förderprogramme 2026 und auf Wunsch eine persönliche Beratung.
Datenschutz: bewusst paranoid
Das ist der Punkt der uns am meisten am Herzen liegt. In der Solar-Branche ist die Lead-Generierung über Online-Tools zur Industrie geworden — und für den Nutzer oft frustrierend: eine simple Frage "Was kostet mich eine 10-kWp-Anlage?" mündet in ein 12-Felder-Formular, drei Wochen Anrufe von wechselnden Sales-Mitarbeitern und am Ende den Verdacht, dass die eigenen Kontaktdaten auch noch an Dritte verkauft wurden. Wir wollten das anders machen.
Konkret:
- Keine Anmeldung, kein Account. Sie öffnen die Seite, planen, schließen sie wieder. Das war's. Wir haben kein User-Konto-System für den Planer.
- Keine Speicherung der Planung. Was Sie an Modulen platzieren, lebt nur in Ihrem Browser. Wir sehen weder die platzierten Module noch die Adresse, die Sie eingegeben haben. Sobald der Tab zu ist, sind die Daten weg. Auch ein Reload löscht die Planung.
- Keine Tracking-Cookies, kein Pixel. Wir nutzen Google Analytics für anonymisierte Reichweitenmessung der Seite selbst, aber nichts was an Ihre Solar-Planung gekoppelt wäre. Ihre Adresse und das Layout sehen wir nirgendwo.
- Keine "Jetzt Angebot anfordern"-Modale. Falls Sie konkret beraten werden möchten, müssen Sie aktiv auf unseren Kontakt-Link klicken. Sonst passiert nichts.
Der Hintergrund: ein gutes Online-Tool sollte zuerst dem Nutzer dienen. Wer überzeugt vom Konzept weggeht, kommt im richtigen Moment von selbst auf einen guten Solarteur zu — das funktioniert besser als jede aufdringliche Lead-Generierung. Bei uns ist die Vorgehensweise: erst informieren, dann das Werkzeug nutzen, dann (wenn überhaupt) Beratung suchen.
Wann lohnt sich der Solar-Planer für Sie?
Drei typische Nutzergruppen, für die das Tool wirklich Wert bringt:
1. Bauherren in der Konzeptphase. Sie planen ein Haus oder einen Anbau und überlegen, wieviel PV draufpasst. Mit dem Planer können Sie verschiedene Dachformen durchspielen — Satteldach mit Süd-Ausrichtung vs. Pultdach mit Süd-Ost vs. Flachdach mit Aufständerung. Sie sehen direkt, welche Variante welchen Jahresertrag liefert, und treffen damit die Architektur-Entscheidung auf besserer Datenbasis.
2. Eigentümer mit Bestandsimmobilie. Ihr Dach ist wie es ist — Süd, Ost, mit Gauben, mit Schornstein, mit Nachbarhaus-Schatten. Sie wollen wissen, wie viele Module physisch drauf passen und was die ungefähr bringen. Die manuelle Platzierung gibt Ihnen volle Kontrolle: jede einzelne Modulposition ist von Ihnen entschieden, nicht von einem Algorithmus.
3. Berater und Solarteur-Kollegen. Ja, auch Mitbewerber sind willkommen. Wer einem Kunden das Konzept eines PV-Layouts visuell erklären will, ohne PVsyst zu starten, ist mit dem Planer schnell. In 5 Minuten lassen sich verschiedene Belegungs-Szenarien durchspielen und nebeneinander zeigen.
Vom Solar-Planer zum konkreten Angebot
Wenn Sie nach dem Planen einen konkreten Schritt machen wollen, gibt's bei uns zwei Wege. Schneller Weg: unser Konfigurator nimmt Adresse, gewünschte Anlagengröße, Stromverbrauch, Speicherwunsch und Förderfähigkeit und liefert in 60 Sekunden eine maßgeschneiderte Berechnung mit empfohlenem Wechselrichter und Speicher. Persönlicher Weg: unsere Kontaktseite für eine Vor-Ort-Beratung in Berlin oder Brandenburg, kostenlos und ohne Verkaufsdruck. Beide Wege sind getrennt vom Planer — Sie müssen nicht den einen nutzen, um zum anderen zu kommen.
Wer noch tiefer in die Materie einsteigen will, findet im Blog weitere ausführliche Artikel: wie dimensioniere ich meine PV-Anlage richtig, dynamische Stromtarife und KI-Steuerung, und Wärmepumpe + Solaranlage kombinieren — alles für 2026 aktualisiert.
Fazit: Solarplanung als Selbstbedienungs-Werkzeug
Der Solar-Planer ist unser Beitrag zu einem ehrlicheren Markt für Photovoltaik. Statt einer Black Box, die Ihnen eine fertige Anlage präsentiert, bekommen Sie ein Werkzeug das Sie selbst bedienen — und über den Prozess auch die Sachverhalte verstehen. Was funktioniert auf einem Dach gut? Was eher schlecht? Welcher Modul-Typ macht bei welcher Konfiguration Sinn? Was bringt Aufständerung im Vergleich zu reiner Dachbelegung?
Nutzen Sie das Tool, machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken, und wenn Sie konkret bauen wollen — dann reden wir gerne. Bis dahin: viel Spaß beim Module-Klicken.
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